Die Zeitbrille - Stadt Gmünd 

Zum 800-jährigen Jubiläum der Stadt Gmünd wurde das Stadtmuseum neu renoviert und umgebaut. Das Museum dient unter anderem als Kino, wo der Film "die Zeitbrille" vorgeführt wird, zu welchem der Besucher drei Sprachen individuell auswählen kann. Dabei werden während des Filmes immer wieder kunsthistorische Gegenstände in Szene gesetzt und im Museum zeitgleich beleuchtet. "Die Zeitbrille" fungiert außerdem als interaktiver Führer durch das Stadtmuseum Gmünd.


Die ganze Familie soll sich damit begeistern und dabei in die Geschichte der Stadt Gmünd sowie in einige regionale Attraktionen eintauchen und diese kennen lernen. Die historische Recherche wurde von der Firma "Büro für Museumskonzepte" übernommen und umgesetzt.


Um den Flair und das Leben der Leute aus damaligen Zeiten erklären zu können, war viel Schauspielarbeit und etliche Animationen von Nöten.


Konzept: Büro für Museumskonzepte

Umsetzung Drehbuch: Nikolaus Wasner/Markus Seisenbacher

Kamera: Nikolaus Wasner

Schnitt: Nikolaus Wasner

Animationen und Effekte: Markus Seisenbacher

Nachproduktion: Markus Seisenbacher

Musik und Sound: Flo Wöss

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